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CBD stoppt Brustkrebs

Forscher haben in Cannabis einen Wirkstoff entdeckt, der verhindern kann, dass Brustkrebs im Körper streut. Typisch Natur: Schädliche Nebenwirkungen sind höchst unwahrscheinlich.

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Mit Hilfe eines der Wirkstoffe der Hanf Pflanze, sprich Cannabidiol = CBD, ist es US-Wissenschaftlern in Laborversuchen gelungen, das Gen Id-1 in Brustkrebszellen auszuschalten. Diese Sequenz ist maßgeblich an der Metastasen Bildung beteiligt.

„Momentan haben wir nur begrenzte Möglichkeiten, Brustkrebs zu behandeln“, erklärt Sean D. McAllister vom California Pacific Medical Center Research Institute. Chemotherapie beispielsweise sei zwar effektiv, aber hochgiftig und belaste die Patientinnen stark. Der Wirkstoff CBD hingegen eröffne die Aussicht auf eine ungiftige Behandlungsmethode.

Besonders interessant: „Das Gen ist auch in anderen Krebstypen hochaktiv“, erklärt Seniorautor Pierre-Yves Desprez. Damit ließe sich mit CBD eventuell auch die Ausbreitung von Hirn- und anderen Tumoren verhindern.

 

Joints wirken nicht laut Pharmakologen

und  halten es für unwahrscheinlich, dass Patienten, wenn sie Cannabis rauchen, ausreichende Mengen des Wirkstoffs aufnehmen können. Wegen der mit Joints verbundenen Risiken raten die Wissenschaftler von einer entsprechenden Selbsttherapie ab. Leider fehlt dem illegalen Cannabis mit THC meist fast vollständig das CBD aufgrund THC Hochzüchtungen. Das Erhitzen durch Verbrennung vernichtet auch etliche andere Inhaltsstoffe der tollen Pflanze Hanf. Somit erhält man die meisten Stoffe im Körper immer durch hochwertiges CBD Öl aus CO2 Extraktion gewonnen.

Anders als Cannabis und die berauschende Komponente THC, die ebenfalls aus Cannabis gewonnen wird, hat CBD keine psychoaktive Wirkung, sondern ist als entspannend auf Muskulatur und Psyche schon lange bekannt.

Quelle: 31. Molecular Cancer Therapeutics

 

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